Kanzleigeflüster


Der Griff in die Kasse? So bleiben Zahlungen an GmbH-Gesellschafter Betriebsausgabe

Steuerberater Berlin Mitte

Der steuerlich Vorgebildete mag an die Begriffe „Angemessenheit“, „Vereinbarungen im Voraus“ oder „Fremdvergleich“ im Zusammenhang mit Verträgen und Leistungsaustausch bei Gesellschaften und ihren Gesellschaftern denken. Meistens sind solche Verträge zivilrechtlich wirksam. Doch damit die verbundenen Betriebsausgaben steuerlich akzeptieren werden, sind folgende Spielregeln einzuhalten:

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Handwerkerleistungen: Für zu Hause?

Steuerberater Berlin Mitte

Es bleibt nicht aus: Mit den Jahren fallen im Haushalt Reparaturen an oder es muss renoviert und modernisiert werden. Wer hierfür keine Zeit oder zwei linke Hände hat, engagiert einen Handwerker, denn der ist vom Fach und kennt sich aus. Von der Rechnung für An- und Abfahrt, die Arbeits- und Maschinenstunden (ohne Waren- und Materialkosten) können 20 Prozent in der Steuererklärung geltend gemacht werden – vorausgesetzt, man erhält eine schriftliche Rechnung, begleicht diese per Überweisung und die Leistung findet im Haushalt statt.

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Lohntipp: Arbeiten trotz Krankschreibung erlaubt?

Speziell in dieser Jahreszeit haben Erkältungserkrankungen Hochkonjunktur. Und wer kennt es nicht: Viele Arbeitnehmer kommen dennoch ins Büro, obwohl sie nicht fit sind. Ist jedoch vorzeitiges Arbeiten trotz Krankschreibung erlaubt? Wir geben Ihnen einen Überblick zu arbeitsrechtlichen sowie versicherungsrechtlichen Voraussetzungen.

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Güterstandsschaukel war gestern – das „Sylter Modell“ als neuer Trend

Steuerfreie Vermögensübertragungen zwischen Ehegatten zu Lebzeiten sind ein beliebtes Mittel, um im späteren Erbfall Steuern zu sparen. Dies wurde bislang gern durch die sogenannte „Güterstandsschaukel“ steuerfrei gestaltet.
Bei der Güterstandsschaukel wird durch einen Wechsel von der Zugewinngemeinschaft zur Gütertrennung ein steuerfreier Zugewinnausgleich der Ehegatten hergestellt. Nach erfolgtem Ausgleich kann noch in der gleichen notariellen Urkunde zurück auf die Zugewinngemeinschaft gewechselt werden.

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Und jährlich grüßt das Murmeltier – Sozialabgaben steigen weiter

Zum 01.01.2018 wurden die Rechengrößen und Beitragssätze in der Sozialversicherung aktualisiert. Die jährliche Anpassung dieser Größen orientiert sich immer an der Lohnentwicklung des vorletzten Kalenderjahres, somit an den Zahlen aus 2016.

2016 betrugen die Lohnzuwachsraten 2,33% (West) bzw. 3,11% (Ost). Dies führt nun zu einer erneuten Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung.

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Anleger aufgepasst: Das ändert sich steuerlich ab dem 01.01.2018

Mit Wirkung zum 01.01.2018 wurde eine Änderung des Investmentsteuergesetzes beschlossen.
Sinn und Zweck dieser Änderung soll eine Reduzierung des Arbeitsaufwandes sowohl für die Depotbanken, die Finanzverwaltung und auch für den Sparer selbst sein. Gemäß dem neuen Investmentsteuergesetz gelten zum 31.12.2017 alle Investmentanteile (darunter fallen Fonds und ETFs) fiktiv als verkauft und zum 01.01.2018 als neu angeschafft.

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Elektronisches Fahrtenbuch – Steuern sparen beim Autofahren?

Ob Transporter oder kleiner Stadtflitzer: Viele Fahrzeuge werden in Deutschland beruflich genutzt. Sind auch Sie beruflich viel mit dem Auto unterwegs und nutzen dafür ein übliches Fahrtenbuch in Papierform? Aufgepasst: Diese werden im Zuge von Lohnsteuer-Außenprüfungen oft aufgrund von Formfehlern verworfen und die teurere 1% – Methode kommt zum Zuge.

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2018: DATEV–Postversandformat wird eingestellt

Neues aus dem Hause DATEV. Das zwischenzeitlich technisch veraltete Datenaustauschformat Postversandformat wird von der DATEV eG zum Jahreswechsel 2017/2018 eingestellt.

Dies bedeutet für Sie, dass Buchungsstapel und Stammdaten im Postversandformat (ab Version 6.1) nicht mehr in ein DATEV Rechnungswesen-Programm importiert werden können.

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Herstellungskosten versus Erhaltungsaufwendungen die X.te

Kaum ein Thema wird öfters vor Finanzgerichten thematisiert und so kommt es, dass mal wieder ein neues BFH Urteil zum Thema Erhaltungsaufwendungen vorliegt. Diesmal immerhin mit erfreulichen Feststellungen.

Grundsätzlich handelt es sich bei Aufwendungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von drei Jahren ab Kauf der Immobilie 15% des Kaufpreises übersteigen, um anschaffungsnahe Herstellungskosten, die über die Nutzungsdauer des Gebäudes (i.d.R. 50 Jahre) aufzuteilen sind.

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