tatort:Steuern


 

Unsere Mandantenzeitschrift

tatort:Steuern – hier ist der Titel Programm

 

Bereits 1999 entschieden wir uns dazu, unsere Mandanten nicht mit den üblichen Mandanteninformationsbriefen zu überfrachten. Stattdessen kreierten wir gemeinsam mit dem regionalen Beraternetzwerk tatort:Steuern ein einzigartiges Magazin, das mit aller höchsten Ansprüchen verfasste Informationen für unsere Mandanten enthält. Immer am Puls der Zeit und nah am Mandanten. Dabei spannend und überraschend.

 

Alle Beiträge entstehen auf Basis eines intensiven Erfahrungsaustausches der Redaktionsmitglieder, die derzeit aus sieben Steuerberater/innen und einem Wirtschaftsjournalisten bestehen. Dadurch können wir ein erfolgreiches Magazin zur Verfügung stellen, das die wichtigsten steuerlichen Informationen klar und praxisnah erklärt.

 

Sie möchten unser Magazin kennenlernen? Stöbern Sie einfach in unserer aktuellen Onlineausgabe und schreiben Sie uns.

 

 

Ausgabe II/2018 – Verschlusssache: Daten

 

 

Datenschutzgrundverordnung: Was Sie beachten müssen

Wie Sie Zinsbelastungen auf Steuern vermeiden können

Vorsorge für Patchwork-Familien

Diesel-Fahrverbote: Den Fiskus am Wertverlust beteiligen

 

 

 

 

Ausgabe I/2018 – klarsicht schaffen


 

 

 

Geldwäschegesetz: Neue Pflichten

Sponsoring: Was Firmen beachten müssen

Transparenzregister: Welche Mitteilungen sind notwendig?

Lohntipp: Lohn ist nicht gleich Lohn

 

 

 

 

Ausgabe IV/2017 – BLICK Nach vorn

 

 

 

Arbeiten 4.0: Digitalisierung verändert Abläufe erheblich

Nachfolgeplanung: Rechtzeitig starten!

Investieren Sie in die Zukunftsfähigkeit Ihrer Firma

Lohntipp: Weiterbildung von Mitarbeitern

 

 

 

 

Ausgabe III/2017 – powered by Tatort:Steuern

 

 

 

 

Was Sie bei Geschenken an Kunden zu beachten haben

Die Schwerpunkte der Sozialversicherung

Sponsoring aus Sicht von Non-Profit-Organisationen

Lohntipp: Arbeitnehmer 4.0

 

 

 

 

Ausgabe II/2017 – Zu Risiken und Nebenwirkungen

 

 

 

 

» Leseprobe: Immobilienfinanzierung

So überprüfen Sie Eingangsrechnungen

Worauf Sie bei der Kreditaufnahme achten sollten

Lohntipp: Kredit vom Chef